Berlin/Digital – 20.5.21 – IWR Economical Breakfast Green Deal

Economical Breakfast  Green Deal – Die schwarze Wolke aus Brüssel?  Fluch oder Segen für den Mittelstand? 

Mit dem IWR verbindet uns eine Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit, und wir freuen uns Sie auf diese Veranstaltung aufmerksam zu machen.

Europa soll bis zum Jahr 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt werden. Zur Finanzierung will die EU-Kommission innerhalb ihres “Green Deal” einen Billionen-Euro-Plan auflegen Das Vorhaben beinhaltet einen Übergangsfond, der auch in Deutschland Kohleregionen den Ausstieg aus dieser stark das Klima belastenden Energieform ermöglichen soll. Was sind die Brüsseler Pläne zum “Green Deal”? Was heißt das genau für die Wirtschaft?

Alle Welt redet von „Green Finance“. Bevor Unternehmen und andere Fremdkapitalnehmer mitreden, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Warum sollten wir auf grüne Finanzierungsformen setzen? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Wer Green Finance für sich nutzt, spricht neue Investorenkreise an und erweitert dadurch die Finanzierungsbasis – und an „Green Investing“-Anlegern mangelt es wahrlich nicht. Gerade institutionelle Anleger wie Pensionskassen, Kommunen, Länder oder Stiftungen wollen lieber dort investieren, wo dieses Investment auch ökologische oder sogar soziale Rendite erwirtschaftet. Was hat „Green Finance“ in den nächsten Jahren für eine Auswirkung?

Für den Erfolg des Green Deal schreibt die EU-Kommission sowohl der Finanz- als auch der Immobilienbranche eine besondere Bedeutung zu. Dementsprechend stringent wird das Themengebiet „Sustainable Finance“ von Brüssel aus vorangetrieben. Im Mittelpunkt steht dabei die EU-Taxonomie, die eine Definition für den recht dehnbaren Begriff der Nachhaltigkeit beinhaltet und damit allen Marktakteuren Orientierung geben soll.

ANMELDUNG

Um dieses Thema fundierter mit Ihnen zu besprechen, laden wir Sie ein zu unserer Veranstaltung
 

Economical Breakfast  Green Deal – Die schwarze Wolke aus Brüssel?  Fluch oder Segen für den Mittelstand?
mit Nadine-Lan Hönighaus, Rüdiger Kruse, Frank Scheidig und Joseph Faymonville
20.05.2021 I 07:45 Uhr 

 

Rüdiger Kruse  war Mitglied der Hamburger Bürgerschaft seit 2001 und ist nun seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU/CSU-Fraktion sowie Ehrenamtliches Beiratsmitglied im Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung/ Institute for Advanced  Sustainability Studies e.V. (IASS).

Frank Scheidig ist Global Head Senior der BZ-Bank im und ist Experte im Bereich Nachhaltigkeit/ Green Finance und Executive Banking.

 

Nadine-Lan Hönighaus ist Geschäftsführerin des Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

Joseph Faymonville ist gelernter Betriebswirt und Steuerberater. Er gründete vor 41 Jahren die Beratungsgesellschaft thg, um in seinem Heimatland Belgien kleinen und mittelgroßen Unternehmen zu helfen. Seine Beratungsgesellschaft ist das führende Steuerbüro Ostbelgiens und eines der führenden Büros der BeLux.

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